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  Veranstaltungen | Rückblick | 

Rückblick

November 2015 

Büchervorstellung mit Daniela Binder

 

 

Juni 2015

Lesung mit Blanca Imboden und Frank Baumann

 

 

 

März 2015

Lesung mit Esther Pauchard 

 

 

 November 2014

"Büchervorstellung" mit Daniela Binder

 

 

September 2014

"Geschichten zum Schmunzeln" mit Maggie Ammann, Ursula Keller und Esther Greco

 


  
 
 
 
März 2014    Lesung mit Wilfried Meichtry
und musikalischer Begleitung von Andreas Aeschlimann
 
 
 

 
Dieser Anlass wurde zusammen von der Kulturkommission Buchs und der Bibliothek organisiert.
 
 
 
 
 
November 2013 Büchervorstellung mit Daniela Binder 
 
Unterdessen schon ein traditioneller Anlass.
Seit 2007 stellt Daniela Binder von der Buchhandlung Obergasse aus Winterthur jeweils im November Bücherneuheiten bei uns vor.
 
 
Ihre ganz spezielle, packende Erzählart zieht sämtliche Zuhörerinnen in ihren Bann. 
 

 

 
 
 
 
 
April 2013 Krimilesung mit Mitra Devi und U.H. Aerni
  
Am 11. April gewährte uns Mitra Devi einen Einblick in ihre Arbeit als Krimiautorin.
Im Interview mit Urs Heinz Aerni erfuhren wir auf spannende Art und Weise wie ein Krimi entsteht. 

Sie erzählte wie wichtig genaue Recherchen für den jeweiligen Krimi sind und als sie sehr anschaulich über die Rechtmedizin berichtete, lief es dem Einen oder Anderen bestimmt kalt den Rücken runter. 

 
Anschliessend las die Autorin noch aus ihrem neusten Krimi "Der Blutsfeind", für den sie am 1. März 2013 den Zürcher Krimipreis erhielt. Sämtliche Bücher von Mitra Devi waren innert kürzester Zeit ausgeliehen.
 
 
Nach dem Interview mit den beiden überaus sympathischen Gästen, fand ein Apéro statt und
André Dubach von den Buchser Rebfreunden schenkte seinen Wein gleich selber ein.
 
Es war ein gelungener Anlass und wir haben vom Publikum ein sehr positives Feedback erhalten.

Schnappschuss von U.H.Aerni
 

 

 
 

 
 
März 2012 Diavortrag "Velotortour" mit Ramon Schöb, Lukas Bigler und Markus Weilenmann


Lukas Bigler (links), Ramon Schöb und Markus Weilenmann (nicht auf dem Bild) radelten von Zürich nach Peking. Bild: sgo
 
Drei Studenten haben 10700 Kilometer von Zürich nach Peking unter die Veloräder genommen. Von dieser Gewalttour berichteten die drei Abenteurer mit einer Diaschau.
Steffanie Gohr
 
«Das wollen wir auch!», dachten sich Ramon Schöb, Markus Weilenmann und Lukas Bigler, als sie von einem Schweizer Team lasen, das den Osten per Velo erobert hatte. Ihre dreimonatige Tour von Mai bis August 2011 wurde dann zur «Torturoschte» so der launige Titel ihres Vortrags. Für Profizubehör war zwar gesorgt. Das Wetziker Velogeschäft VeloPlus stiftete Satteltaschen und Zubehör, die 4000 Franken teuren Velos und die Schweizer Trikots waren bereit. Nur die drei Studenten waren alles andere als Profis. Lukas Bigler hatte gar bislang kaum je ein Velo bestiegen. «Das wird er nach dieser Erfahrung wohl auch nie wieder tun», begann Ramon Schöb scherzend seinen Vortrag im Singsaal des Schulhauses Zwingert. Im Wechsel mit seinen Kollegen kommentiert er während der nächsten eineinhalb Stunden humorvoll die projizierten Bilder der Reise vor rund 120 Gästen.

Tiefpunkt nach 5000 Kilometern

Die Route durch Eurasien stand fest: Zürich-Polen-Kasachstan-Russland-Mongolei-China. Aus dem Internet lud Ramon Schöb sich die Karten aufs Smartphone. Alles andere ergab sich spontan, inklusive Pannen. «Ich weichte meinen harten Sattel vor der Abfahrt in Lauge ein, um ihn geschmeidig zu machen», erzählt Schöb. «Doch er verlor komplett seine Form!» Gummibänder hielten ihn während der folgenden 10000 Kilometer zusammen. Ein Formtief hatten indes die drei Radler nach den ersten 800 Kilometern im tschechischen Brünn. Wenig später kamen bei Schöb und Weilenmann starke Beinprobleme hinzu. Nicht so beim untrainierten Lukas Bigler. «Er raste die Hänge hinauf, wartete oben und schoss Fotos von uns», lacht Weilenmann.

Und der Alltag? «Wir lebten von Brot, Käse und Teigwaren und hatten nur etwa einmal pro Woche Gelegenheit zum Duschen.» So wurden aus den ehrgeizigen Globetrottern nach und nach drei Robinson-Crusoe-Abbilder. Eine Herausforderung waren auch die löchrigen Strassen in der Ukraine, die sich bei Regen in Schlammpisten verwandelten, und die Mückenattacken in Russlands Wäldern. «Nach der halben Wegstrecke hatten wir einen ernsten Tiefpunkt», räumt Ramon Schöb ein.

Doch dank der Internetvermittlung «Couch Surfing» gab es für sie immer wieder ein Dach über dem Kopf. Und nette Menschen, die zu Speis und Trank einluden, gab es überall. Ein wodkaseliger Russe etwa nahm sie mit zu seiner Familie und schmetterte zum Essen die Nationalhymne. Die Video-Einspielung sorgte für viel Heiterkeit im Saal. Am Baikalsee feierten sie mit Einheimischen und genossen eine besondere Fisch-Delikatesse, den forellenartigen Omul. Nach dem schmucken Irkutsk ging es über die Grenze in die Mongolei mit ihrer hügeligen Weite, ihren Pferdeherden und Jurten, in die sie bald eingeladen wurden. «Ein wunderschönes Land und herzliche Menschen», so das einhellige Urteil. «In der Hauptstadt Ulan Bator sassen wir sogar bei einem Volksfest mit Ringkämpfen und Reiterspielen auf der VIP-Tribüne und wurden vom Bürgermeister anschliessend zum Essen in sein Zelt eingeladen!» Zweifelhafte Genüsse seien hingegen der gesalzene Tee und das Volksgetränk Airag gewesen vergorene Stutenmilch.

Ohne Wasser in der Wüste Gobi

Ernsthaft gefährlich für die drei Abenteurer wurde es dann in der Wüste Gobi, als ihnen bei 45 Grad nach einer 100 Kilometer langen Irrfahrt das Wasser ausging. Eine Wasserfilter-Pumpe und Schmutzwasser in einer Bodensenke waren ihre Rettung. Doch dann erreichten sie glücklich Peking, hatten die «Tortour» überstanden und sahen die Chinesische Mauer aus der Nähe. Einer Gruppe Chinesen mussten sie auf der Karte gleich die Schweiz zeigen. Dorthin zurück ging es dann verdient per Flugzeug. Die Gäste zeigen sich nach dem Vortrag beim Apéro beeindruckt von der strapaziösen Tour. Die Buchserin Gertrud Schatzmann lobt den «spontanen Vortrag», und Erwin Dürlewanger aus Regensdorf, der selbst gern Velotouren unternimmt, meint: «So eine Tour nach Peking würde mich auch reizen!»

Text von Steffanie Gohr / Furttaler 5.4.2012



November 2011 Büchervorstellung mit Daniela Binder



April 2011 Büchershow mit Urs Heinz Aerni

Urs Heinz Aerni präsentierte in seiner Büchershow keine Besteller. "Die verkaufen sich von alleine." Vielmehr hat er es sich zur Aufgabe gemacht, die Artenvielfalt des Kulturguts Bücher zu fördern. Zum Beispiel ist es allgemein bekannt, dass die Jugendlichen von heute weniger lesen, dafür mehr SMS schreiben. Also hat der Autor Lukas Hartmann die Jungen aufgefordert, Liebe mit 160 Zeichen zu erklären. eine Jury wählte die besten Texte und veröffentlichte diese in einem Buch mit dem Titel "Liebe 160".



Aber nicht nur mit Kurzmitteilungen lassen sich Bücher füllen, sondern auch mit Bewerbungen. Oder besser gesagt: mit Absagen auf Stellenanzeigen. Das Buch heisst  "Sehr geehrter Herr Hornbacher" von Jürgen Sprenzinger. Er hat sich einen Spass daraus gemacht, auf Jobangebote zu antworten und zu schreiben, dass er das Angebot leider nicht berücksichtigen konnte. Ebenso grosse Lachnummern garantiert das Statistikbuch "Die grosse Jahresschau". Denn natürlich ist es wichtig zu wissen, dass 59 Prozent der Schweizer Bevölkerung die Marke Tchibo kennt und welche Fluggesellschaften am meisten Gepäck verlieren. "Bestens geeignet, um den Ehemann einen Augenblick ruhigzustellen", rät Aerni mit einem Augenzwinkern. Durch seine jahrelange Erfahrung in der Buchbranche gelingt es ihm, die Literatur seinem Publikum ein bisschen näherzubringen und eine lockere, humorvolle Atmosphäre zu schaffen.

Zum Schluss präsentierte Aerni sein eigenes Buch "Bivio-Leipzig". Man kann das Werk als Sammelsurium der Literatur bezeichnen, als Feuilleton zwischen zwei Buchdeckeln. darin schildert der ehemalige Geschäftsleiter einer Buchhandlung seine Begegnungen mit bekannten Autoren, kommentiert Geschehnisse aus der Branche und erzählt, weshalb er sich als Liebhaber des Buches nicht von zunehmenden Digitalisierung bedroht fühlt. (Text von Janine Dübendorfer / Furttaler)



19. November 2010 Büchervorstellung mit Daniela  Binder



Bereits zum vierten Mal stellte die beliebte Winterthurer Buchhändlerin Daniela Binder in der Bibliothek Buchs die aktuellsten Herbstneuheiten auf dem Büchermarkt vor.Mit ihrer sympathischen und spritzigen Art zog sie das Publikum so in ihren Bann, dass beim anschliessenden Apéro, mit Bücherausleihe alle Bücher innert Kürze vergriffen waren.



Mit knapp 40 Besuchern war die Bibliothek bis auf den letzten Stuhl besetzt.   Es war ein gelungener Anlass und wir freuen uns auf den 18.November 2011, wenn Daniela Binder wieder bei uns in der Bibliothek zu Gast sein wird.
 




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